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Ausgewählte Unterrichtsinhalte findet ihr in der Thüringer Schulcloud.

Der Schneemann auf der Straße
Der Schneemann auf der Straße
trägt einen weißen Rock,
hat eine rote Nase
und einen dicken Stock.
Er rührt sich nicht vom Flecke,
auch wenn es stürmt und schneit.
Stumm steht er an der Ecke
zur kalten Winterszeit.
Doch tropft es von den Dächern
im ersten Sonnenschein,
da fängt er an zu laufen,
und niemand holt ihn ein.
Robert Reinick
(1805-52)
Die Schülerinnen und Schüler des 10. und 11. Jahrgangs besuchten im Rahmen des Geschichtsunterrichts das Museum Mödlareuth. Vor Ort setzten sie sich anschaulich mit der deutschen Teilung, dem Leben an der innerdeutschen Grenze und den Auswirkungen des Kalten Krieges auseinander. Die Ausstellung in der Gedenkstätte zur deutschen Teilung überzeugte durch ihre anschauliche und gut strukturierte Gestaltung. Besonders eindrucksvoll waren die persönlichen (Flucht)Geschichten, die die Risiken, Ängste und Hoffnungen der Akteure eindrücklich vermittelten und die historische Realität der deutschen Teilung auf bewegende Weise nahebrachten.

Der Besuch bot die Möglichkeit, historische Entwicklungen am authentischen Ort nachzuvollziehen und Unterrichtsinhalte zu vertiefen.
M.B.
Zum ersten Mal hat der Chor unserer Schule eine eigene Chorfahrt unternommen. Diese führte uns zur Froschmühle in Eisenberg (Thüringen). Wir kamen am Vormittag des 5. November an und begannen direkt mit dem Einsingen. Anschließend beschäftigten wir uns intensiv mit den Liedern für den „Klang der Stolpersteine“, darunter Stücke wie das „Shalom-Quodlibet“ und „Ale Brider“.
Nachdem diese Proben erfolgreich abgeschlossen waren, machten wir einen kleinen Spaziergang durch den Wald und erkundeten die Umgebung, die sich uns dank der Jahreszeit sehr bunt und fröhlich präsentierte. Später am Nachmittag widmeten wir uns den Stücken für das Weihnachtskonzert, bevor wir den Abend gemütlich mit Spielen wie Werwolf und Verstecken ausklingen ließen.
Am nächsten Morgen sammelten wir zunächst Ideen, was wir in Zukunft verbessern und verändern könnten. Wir machten uns unter anderem Gedanken über einen Chornamen, ein Chorlogo, die Chorfahrt 2026 und weitere organisatorische Aspekte. Am frühen Nachmittag kam auch die Band dazu, mit der wir beim „Klang der Stolpersteine“ auftreten würden. Gemeinsam nutzten wir die Zeit für intensive Proben. Den Abend verbrachten wir fröhlich mit einer Runde Karaoke im Gemeinschaftsraum.
Am Freitagvormittag stand eine letzte gemeinsame Probe an, ehe wir uns wieder auf den Weg nach Jena machten.
Zum Abschluss lässt sich sagen, dass die Chorfahrt für uns alle ein schönes und bereicherndes Erlebnis war. Sie hat uns nicht nur musikalisch weitergebracht, sondern auch als Gemeinschaft gestärkt. Mit vielen neuen Eindrücken, Ideen und schönen Erinnerungen kehrten wir schließlich nach Hause zurück.


in unserem Haus. Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien sowie unseren Mitarbeitenden frohe Festtage und erholsame Ferien. Träumt ihr auch von Schnee?
