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Erfolgreiche Teilnahme an der Deutschen Schulschachmeisterschaft

Am ersten Maiwochenende machten sich die Thüringer Schulschachmeister Bastian (Wölfe 6), Alexej (Füchse 4), Emanuel (Delfine 5), Jakob (Kängurus 6) und Manuel (Kängurus 6) nach Bad Homburg auf, um als Team für unsere Schule bei der Deutschen Schulschachmeisterschaft anzutreten. Drei Spieltage und neun Spiele haben sie bestritten und konnten am Ende, trotz der megastarken Teams aus ganz Deutschland, die Schach zum Teil als Unterrichtsfach haben, einen erfolgreichen 25. Platz erreichen. Herzlichen Glückwunsch!!! Danke an den Schulförderverein für die finanzielle Unterstützung, die Väter von Jakob und Emmanuel für die Betreuung und der Schach AG für das coole Angebot an unserer Schule.

Dezernenten-Gespräch mit Johannes Schleußner

Vergangenen Donnerstag (8. Mai) bekamen wir Besuch von Johannes Schleußner, dem
Dezernenten für Sport, Kultur, Bildung und Jugend der Stadt Jena. In einer Gesprächsrunde
konnten wir, der 11. und 12. Jahrgang, Fragen zu seiner Berufung sowie anderen Themen
und Anliegen stellen. Diese Möglichkeit bot uns Einblick in kommunalpolitische Aufgaben
sowie geplante Projekte und Entwicklungen. Wir bedanken uns für den Austausch und
freuen uns auf das nächste Mal, wenn unsere Schule wieder an der Reihe ist. :^

Die Delfine und „Alice im Wunderland“

Die Delfine waren mit dem Fahrrad auf dem Farbekinderhof in Freienorla. In dieser Woche kümmerte sich jedes Kind um ein Pferd. Außerdem wurde ein Theaterstück „Alice im Wunderland“ auf und mit dem Pferd einstudiert. Höhepunkt war die Vorführung vor Eltern, Großeltern,Geschwistern und Gästen am Freitag Nachmittag.

M.S.

Nachtrag – Exkursion Buchenwald 10a und 10b

Am 26.03.2025 besuchten die Klassen 10a und 10b der Jenaplan-Schule gemeinsam mit ihren Lehrkräften Herrn Schimpf, Herrn Obringer und Frau Hamann die Gedenkstätte Buchenwald. Im Rahmen einer Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler eindrucksvolle Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers.

Die Führung begann mit einer Einführung in die historischen Hintergründe von Buchenwald, das zwischen 1937 und 1945 eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden war. Die Gruppe besichtigte verschiedene Teile der Gedenkstätte, darunter das Lagertor mit der zynischen Inschrift „Jedem das Seine“, die Überreste der Häftlingsbaracken und das Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer. Besonders eindrücklich waren die Berichte über das Leben und Leiden der Gefangenen sowie die Auseinandersetzung mit den Mechanismen der nationalsozialistischen Herrschaft.

Für viele Schülerinnen und Schüler war dieser Besuch eine tief berührende Erfahrung. Die unmittelbare Konfrontation mit den Spuren der Vergangenheit machte die Grausamkeit des NS-Regimes auf beklemmende Weise greifbar. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig die Erinnerung an diese Zeit ist – gerade in Zeiten gesellschaftlicher und politischer Umbrüche.

Der Exkursionstag endete mit einer gemeinsamen Reflexion. Dabei wurde noch einmal betont, dass Gedenkstättenbesuche nicht nur zur Wissensvermittlung dienen, sondern auch zur Verantwortung mahnen: Nie wieder dürfen Hass und Ausgrenzung unser gesellschaftliches Miteinander bestimmen. Die Schülerinnen und Schüler waren sich einig, dass dieser Tag eine nachhaltige Wirkung hinterlassen hat und ein wichtiger Beitrag zur Erinnerungskultur ist.

M. O.