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LERNEN AM ANDEREN ORT – MIT DER GYMNASIALEN OBERSTUFE

Zum allerletzten Mal weilte die gymnasiale Oberstufe unserer Schule im Zinzendorf Haus in Neudietendorf zu ihrer Ethik-Religions-Woche. Mit dem Ende der Luther-Dekade läuft leider auch die Förderung für dieses einzigartige Schulanfangsprojekt aus.
Unter dem Thema „Woran du dein Herz hängst“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aspekten der Religionsphilosophie und der Religionskritik.
Den philosophischen Input lieferten neben den Fachlehrern Workshop Leiter vom Philosophia e.V. und der evangelischen Akademie.
Von den Schülern moderierte Gesprächsrunden sowie eine Ausstellung zum Abschluss der Woche zeugten von einem intensiven thematischen Austausch.
Das besondere Ambiente des Zinzendorfhauses trug dazu bei dass die langen Arbeitstage von den Schülern gern in Kauf genommen worden. Einen herzlichen Dank hiermit auch an alle Mitarbeiter des Hauses.

THEATERSTÜCK DER WÖLFE

Die Wölfe begannen dieses Schuljahr mit einem Theaterprojekt im „Polaris“. Das Stück „Sophiechen und der Riese“ von Roald Dahl sollte auf die Bühne gebracht werden.
Viel Spaß bereitete allen das Improvisieren, Schauspielern und das Basteln von Masken und Requisiten. In drei Aufführungen konnten die Wölfe das Publikum begeistern, indem sie in die Rollen vom Sophiechen, von Riesen, Königinnen und Traumfiguren geschlüpft waren.

AG KUNST „FORSCHUNGSREISEN“

Die Kunst AG des Hortes der Jenaplan-Schule hat sich 2017 mit dem Thema „Forschungsreisen“ beschäftigt. Insbesondere wird dabei auf Ernst Haeckel und seine Reisen Bezug genommen, da sich die Kinder auf ihrer imaginären Forschungsreise fragten, was ihnen so vor Augen und Skizzenbuch gekommen sein könnte. In diesem Zusammenhang wurden einige der in diesem Projekt entstandenen Acrylbilder im Phyletischen Museum gemeinsam mit Exponaten zu Haeckel ausgestellt.
Beteiligt waren Kinder von 6 bis 10 Jahren und Lena im Rahmen des Faches Verantwortung. Die Kinder führten die Vernissage selbst, erzählten zu ihren Bildern, musizierten und stießen mit Apfelsaft an. Einige Eltern unterstützten uns mit Literatur, Farbkopien und fuhren uns die Exponate. Vom Baby bis zur Oma waren Familienmitglieder als Gäste vertreten. Kooperiert haben wir mit Dr. G. Brehm, der die Bilder mit in die Vitrine integrierte.


Die Bilder sind noch bis Ende Oktober zu sehen.