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Vom 19. bis zum 22. Januar führte die Jenaplan-Schule Jena, in teils gleich gebliebener, teils neuer Besetzung, die im letzten Jahr bei uns wiederbelebte Austauschkultur mit dem Besuch am Schulzentrum am Stern in Potsdam fort. Wir, Antonia, Levina, Mattis, Merle, Naya, Oskar, Uma und Herr Bruhn, konnten so viele neue Eindrücke gewinnen und auch die Stadt Potsdam näher kennenlernen.
Das Schulzentrum liegt im in der DDR entstandenen Wohngebiet „Stern“ und außerdem nur wenige Schritte entfernt zum Bahnhof Medienstadt Babelsberg. Somit nimmt sie auch viele Schüler aus Potsdams näherer Umgebung auf und ist damit eine der größten Schulen in Potsdam mit circa 1000 Schülern.

Innerhalb der Schule wird sie auch die „Monte“ genannt, da sich die Primarstufe an der Montessouri-Pädagogik orientiert und die Sekundarstufen auch reformpädagogische Merkmale zeigen, wie z.B. Lernprojekte, die alternative Wege der Bewertung darstellen, oder auch fächerübergreifende Angebote, das sog. „Mosaik“. Anhand der Tatsache, dass solche Angebote noch neu entwickelt werden, merkt man auch das junge Alter der Schule, dessen Gebäude erst 2018 fertiggestellt wurde. Ein weiteres Merkmal ist die auffallend hohe Anzahl an Schülerküchen, die zum Kochen, sowie als Aufenthaltsräume genutzt werden können.
Unser Aufeinandertreffen erwies sich als sehr gewinnbringend, somit konnten wir erkennen, wie Architektur ein Schulkonzept bestärken kann, aber auch viele neue Kontakte schließen.
Wir bedanken uns herzlich beim Schulzentrum am Stern für die wunderbare Möglichkeit und auch bei den engagierten Schülern für ihre außerordentliche Gastfreundschaft und sind voller Vorfreude auf den Rücktausch vom 16.02. bis zum 19.02.25!
M.K. und M.J.